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Akademische Rätin (a.Z.)

Dr. Michélle Möhring

  • Seit 2021: Akademische Rätin (a.Z.) am Fach­ge­biet Qualitative Forschungsmethoden und Strategische Kom­mu­ni­ka­ti­on für Ge­sund­heit, Inklusion und Teilhabe (Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten) der TU Dort­mund
  • 11/2021: Pro­mo­ti­on, TU Dort­mund (Titel der Dissertationsschrift: "Die Rolle moralischer Intuitionen für die Stigmatisierung von Menschen mit Behinderung: Eine Multi-Methoden-Untersuchung im Kontext der Erwerbsarbeit")
  • Seit 2016: Wissen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin am Fach­ge­biet Qualitative Forschungsmethoden und Strategische Kom­mu­ni­ka­ti­on für Ge­sund­heit, Inklusion und Teilhabe (Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten) der TU Dort­mund
  • 2016 – 2017: Wissen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin am Fach­ge­biet für Spra­che & Kom­mu­ni­ka­ti­on (Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten) der TU Dort­mund
  • 2016: Master of Arts Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund
  • 2015 – 2016:  Wissen­schaft­liche und studentische Hilfskraft am Lehrstuhl The­o­rie der Rehabilitation und Pädagogik bei Be­hin­derung (Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten) der TU Dort­mund
  • 2014: Bachelor of Arts Rehabilitationspädagogik an der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund

Elstrodt-Wefing, N. & Möhring, M. (2022). RehaLand: Die digitale Landkarte der Rehabilitationspädagogik. Projekt gefördert durch die Stiftung „Innovation in der Hochschullehre“ im Programm „Freiraum22“

  • 2019: Reisestipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)
  • 2016: Lotte-Kaliski-Preis für außerordentliche Studienleistung (Masterthesis) sowie inner- und außeruniversitäres En­ga­ge­ment, verliehen durch die Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten der TU Dort­mund
  • 2016: Ehrung und För­de­rung des Ministeriums für In­no­va­ti­on, Wis­sen­schaft und For­schung des Lan­des NRW für ehren­amt­liches En­ga­ge­ment in Flüchtlingsinitiativen
  • 2008: Sti­pen­dium für das Youth Leadership Program der Ex­peri­ment e.V. (the Ex­peri­ment in in­ter­na­tio­nal Living) (ein-monatiger Aufenthalt in ver­schie­de­nen Staaten der USA und Durchführung von Projekten zum interkulturellen Aus­tausch)

For­schungs­schwer­punkte

  • Moral und Teilhabe in Arbeit und Gesundheit
  • Bedingungsfaktoren für Stigmatisierungsprozesse
  • Anti-Stigma- und Gesundheits­kommunikation

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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