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Abschluss des Drittmittelprojekts DigiBesT

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Im Projekt DigiBesT konnten Senior*innen eigene Erfahrungen mit einem Tablet sammeln, ihre digitale Selbstwirksamkeit steigern, in den Austausch mit anderen Alteneinrichtungen kommen und ihre Ängste und Sorgen rund um das für sie neue Medium abbauen. Nach rund einem Jahr endete das DigiBesT-Projekt bei Kaffee und Kuchen in Haus Abendsonne des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Recklinghausen.

Im Projekt DigiBesT konnten Senior*innen eigene Erfahrungen mit einem Tablet sammeln, ihre digitale Selbstwirksamkeit steigern, in den Austausch mit anderen Alteneinrichtungen kommen und ihre Ängste und Sorgen rund um das für sie neue Medium abbauen. Die Teilnehmenden wurden in den Grundlagen zur Nutzung eines Tablets geschult (z. B. Bedienung, Kontrollzentrum), ihnen wurden der AppStore und die Nutzung von Apps nähergebracht. Über die Karten-Funktion wurden Urlaubsorte, wichtige Orte im Leben der Senior*innen sowie weitere Orte, Länder und Flüsse untersucht, die für die Teilnehmenden von Interesse waren. Auch die Themen der Bild- und Videoaufnahmen und die Möglichkeit, Musik über das Tablet zu hören und eigene Zeichnungen anzufertigen, sowie das Kennenlernen des Internets und dessen Möglichkeiten wurden mit den Senior*innen thematisiert.

Am 25.07.22 wurde das DigiBesT-Drittmittelprojekt im feierlichen Rahmen im Haus Abendsonne der Diakonie Recklinghausen abgeschlossen. Neben den am Projekt beteiligten Senior*innen, Ehrenamtlichen, inhaltlich verantwortlichen Mitarbeiter*innen und Einrichtungsleitungen waren auch Vertreter*innen der Sponsoren anwesend sowie einige Gäste. Geleitet und organisiert wurde die Abschlussveranstaltung durch Agnes Hortebusch, Stefanie Frings und Bettina Böger, die stellvertretend für die erkrankte Maria Jahnke einsprang.

 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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